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Knaben A erfolgreich in Kaiserslautern

  Knaben A Turnier am 3. Dezember 2016 beim 1. FC Kaiserslautern

1 1. FC Kaiserslautern – TSG Kaiserslautern 0:8
2 SC Idar-Oberstein – SG HTCN/Saar 05 1:1
3 TSG Kaiserslautern – HC Luxembourg 2:2
4 SC Idar-Oberstein – 1. FC Kaiserslautern 0:7
5 HC Luxembourg – SG HTCN/Saar 05 1:0
6 SC Idar-Oberstein – TSG Kaiserslautern 0:0
7 1. FC Kaiserslautern – HC Luxembourg 0:4
8 TSG Kaiserslautern – SG HTCN/Saar 05 0:1
9 SC Idar-Oberstein – HC Luxembourg 3:4
10 1. FC Kaiserslautern – SG HTCN/Saar 05 0:4

Knaben A / Hockey-Verbandsliga

Platz

Spiele

Tore

Punkte

1. HC Luxembourg 4 11 : 5 10
2. SG HTCN/Saar 05 4 6 : 2 7
3. TSG Kaiserslautern 4 10 : 3 5
4. 1. FC Kaiserslautern 4 7 : 16 3
5. SC Idar-Oberstein 4 4 : 12 2

Knaben A Turnier in Kaiserslautern

Im ersten Turnier der Hallensaison schlug sich die ersatzgeschwächte Idar-Obertseiner Hockeynachwuchsmannschft sehr beachtlich. Es galt insgesamt 4 Spiele zu absolvieren und man hatte dafür von fünf möglichen nur zwei Ersatzspieler zur Verfügung. Zur Mannschaft gehört auch Emma Ranft, der es zwar riesigen Spaß macht den Jungs zu zeigen was sie kann, aber schade das nicht noch mehr Mädchen den Weg zum Hockey finden und es daher kein eigenes Mädchenteam geben kann.

Zum Turnier. Im ersten Spiel traf der SC auf die Mannschaft des HTC Neunkirchen gegen die man bis dato immer mit einer Niederlage vom Platz ging. Das Spiel verlief aber so, als ob der SC schon immer die bessere Mannschaft war. Der HTC fand kein Mittel gegen die gut positionierte Idarer Defensive und bei den schnellen Gegenangriffen wirken sie überfordert. Folgerichtig erzielte Emma Ranft das 1:0, was auch gleichzeitig den Halbzeitstand bildete. Im weiteren Verlauf gab es noch zwei Großchancen um die Führung auszubauen die leider verpasst wurde. So kam es wie es so oft kommt, der Gegner bekommt eine Chance und verwertet diese zum 1:1. Da dies erst 20 Sekunden vor Spielende geschah war doppelt ärgerlich.

Im Spiel Nummer 2 lief es dann gegen die Hockeyer des 1.FCK richtig rund. Man hatte den Gegner sehr gut im Griff und führte zur Halbzeit mit 3:0. Hierfür sorgte allein Ben Dierks, der so richtig aufblühte und dem der Gegner wohl gut lag. Nach der Pause wurde das Torfestival von Ben nur durch das 4:0 von Emma Ranft unterbrochen, bevor Ben dann noch dreimal zum Endstand von 7:0 zuschlug.

Im folgenden Spiel trafen die Idar-Obersteiner auf die bis hierher ungeschlagene TSG Kaiserslautern. In der ersten Hälfte hatte der SC etwas Glück gegen den erwartet starken Gegner, rettete sich aber mit einem 0:0 in die Halbzeit. Jetzt versuchte Trainer Thorsten Ranft die Mannschaft taktisch etwas umzustellen und forderte mehr Mut. Genau das zeigte die Mannschaft dann auch in Hälfte zwei. Man spielte jetzt sogar besser als der Gegner, ließ keine Chancen mehr zu und hatte seinerseits zwei Großchancen. Eine verpasste Jakob Klein freistehend vorm Tor und die Zweite knallte Ben Dierks nach einer Strafecke an den Pfosten. Letztendlich trennte man sich auf Grund beider Halbzeiten gerechterweise mit einem 0:0 Unentschieden.

Zum letzten Spiel mussten unsere Jungs gegen den Topfavoriten aus Luxemburg antreten. Dieser hatte alle Spiele dominiert und nur eines davon sehr unglücklich Unentschieden gespielt. Auch hier musste man taktisch komplett umstellen, da Luxemburg ein reines Manndeckungssystem spielt, mit dem keine Mannschaft so richtig zurechtkam. Das kommentierte Marten Engel seinem Vater gegenüber so:“ Der Thorsten hat uns gesagt wie wir gegen die spielen sollen, also ganz anders als normal, und das hat voll funktioniert, wir waren sogar besser als die.“ Dies trifft eigentlich den Spielverlauf sehr gut. Leider sind die Luxemburger individuell aber so gut besetzt, dass sie nur wenige Chancen für ihre Tore brauchen. Leider verlor der SC mit 3:4 obwohl Emma die 1:0 Führung erzielte. Von da an lief die SC´ler aber immer wieder einem Rückstand hinterher, welcher zwar zweimal postwendend durch Ben zum 2:2 und 3:3 wieder egalisiert wurde, aber leider am Ende nicht zum Punktgewinn reichte. „Ich denke hier spielte dann auch ein wenig die Kraft eine Rolle“, kommentierte der Trainer das letzte Spiel, da man ja wie erwähnt nur zwei Wechselspieler hatte.